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UBS-CEO Sergio Ermotti hat in einem hochpolitischen Interview den Reformstau und die Selbstzufriedenheit der Schweiz kritisiert, eine Anhebung des Rentenalters, eine Reform des Föderalismus und der direkten Demokratie gefordert und davor gewarnt, dass die Schweiz international ins Hintertreffen gerät und die Lebensqualität und soziale Stabilität abnehmen.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er mindestens bis Ende 2026 oder Anfang 2027 im Amt bleiben wird, um die Integration der Credit Suisse abzuschließen. Die Bank stellt derzeit eine Liste mit Kandidaten für seine Nachfolge zusammen, wobei interne Kandidaten bevorzugt werden, um die kulturelle Kontinuität zu wahren. Die UBS steht aufgrund zusätzlicher Kapitalanforderungen unter regulatorischem Druck und räumt ein, dass aufgrund der Integration 3.000 Stellen in der Schweiz abgebaut werden müssen, profitiert jedoch gleichzeitig von der Unterstützung des Parlaments gegen strengere Vorschriften.
Beatriz Martin wurde zur neuen Chief Operating Officer von UBS ernannt. Sie hat die Altlasten der Credit Suisse vorzeitig erfolgreich gelöst und als Frau im Bankwesen Karrierebarrieren überwunden, während sie sich gleichzeitig der Herausforderung stellte, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
Die UBS plant den für April 2027 erwarteten Rücktritt von CEO Sergio Ermotti nach Abschluss der Integration der Credit Suisse. Die Bank prüft sowohl interne als auch externe Kandidaten, wobei der nächste CEO ein Gleichgewicht zwischen der Stabilität der Erträge aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft und den Risiken des Investmentbankings finden muss. Der Nachfolgeprozess findet vor dem Hintergrund der strengen Aufsicht durch die Schweizer Regulierungsbehörden und einer möglichen Verschärfung der Kapitalvorschriften statt, sodass ein reibungsloser Führungswechsel für das Vertrauen der Anleger von entscheidender Bedeutung ist.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant, im April 2027 zurückzutreten. Als potenzielle Nachfolger kommen mehrere interne Kandidaten in Frage, darunter Aleksandar Ivanovic, Iqbal Khan, Robert Karofsky und Beatriz Martin. Ermotti kehrte 2023 zu UBS zurück, um die Integration der Credit Suisse zu leiten. Sein Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von UBS mit strengeren Kapitalanforderungen des Bundes.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant Berichten zufolge, im April 2027 zurückzutreten. Als wahrscheinlichster Nachfolger gilt Aleksandar Ivanovic, Leiter des Bereichs Asset Management. Weitere Kandidaten sind die Co-Leiter des Bereichs Wealth Management, Iqbal Khan und Robert Karofsky, sowie COO Bea Martin. Ermotti könnte später als Vorsitzender des Verwaltungsrats zurückkehren.
Laut einem Bericht der Financial Times wird UBS-CEO Sergio Ermotti im April 2027 zurücktreten, nachdem er die Integration der Credit Suisse erfolgreich vorangetrieben hat. Der geplante Führungswechsel folgt auf den Abschluss der grossen Bankenfusion zwischen den beiden grössten Finanzinstituten der Schweiz.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant Berichten zufolge, im April 2027 nach dem erfolgreichen Abschluss der Integration der Credit Suisse zurückzutreten. Damit steht nach der großen Bankenfusion ein geplanter Führungswechsel bevor. Die Financial Times berichtet, dass Ermotti vor seinem Ausscheiden den gesamten Integrationsprozess überwachen wird, um die Kontinuität in der Phase nach der Übernahme sicherzustellen.
Der Ökonom Hans Gersbach von der ETH Zürich argumentiert, dass AT1-Anleihen kein geeigneter Ersatz für Eigenkapital in der Debatte um die Kapitalanforderungen der UBS sind. Während die Schweizer Regierung nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eine Verschärfung der Kapitalvorschriften anstrebt, warnt die UBS vor Wettbewerbsnachteilen und wirtschaftlichen Kosten. Gersbach schlägt einen mittelfristigen Überprüfungsansatz mit schrittweiser Umsetzung und Bewertung vor, um ein Gleichgewicht zwischen Finanzstabilitätsbedenken und wirtschaftlichen Auswirkungen herzustellen.